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<pre>Mit Julian Green lockte der VfB einen jungen Stürmer vom deutschen Rekordmeister an den Neckar, dessen Entwicklung zuletzt aufgrund der harten Konkurrenz in München trotz bester Voraussetzungen ein wenig ins Stocken gekommen war.  <p> „Wir waren taktisch gut eingestellt und haben wenig aus dem Spiel zugelassen. Wir haben uns dann auch mit zwei Toren belohnt und kriegen dann zwei Standardgegentore, die wir besser verteidigen müssen. Heute wäre mehr drin gewesen.“  <p>  Dass jetzt der in bester Verfassung agierende Tabellenführer zu Gast ist, macht die Sache für die verunsicherten Schanzer nicht leichter. Mit einer weiteren Niederlage könnte sich die Lage im Tabellenkeller noch weiter verschärfen. <p> Eine Niederlage könnte für den VfL auch einen Rückfall in die zweite Tabellenhälfte bedeuten. <p>  Gegen stets massiv verteidigende Veilchen wurden in den letzten vier Duellen nur ebenso viele Treffer erzielt: Ein mauer Tor-Schnitt, der im Übrigen auch bestens zur diesjährigen Ausbeute passt.  </pre>


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<pre>Allerdings sollte es den Erzgebirglern auch gar nicht so schwergefallen sein, das Erlebnis in der Landeshauptstadt richtig einzuordnen; als langjähriger Angstgegner der Dynamos stellen Dreier gegen die Schwarzgelben mittlerweile längst so etwas wie business as usual dar.  <p> Der Vier-Punkte-Unterschied zwischen den beiden Aufstiegs-Anwärtern liegt darin begründet, dass die Berliner bereits 8x unentschieden gespielt haben — mehr als jede andere Mannschaft in der Bundesliga.  <p>  Bei den Baden-Württembergern lief nach einer starken Hinrunde in den vergangenen Monaten ebenfalls nicht mehr viel zusammen. Von den letzten 13 Spielen hat der SV Sandhausen nur ein einziges gewonnen (fünf Unentschieden und sieben Niederlagen). <p> In den vergangenen Monaten stellten die Würzburger auch ihre große Auswärtsstärke unter Beweis. Saisonübergreifend konnten sie von ihren letzten sechs Auswärtsspielen immerhin fünf gewinnen (eine Niederlage). In Dresden soll nun der nächste „Auswärts-Dreier“ dazukommen. <p>  Um die Gefährlichkeit vor dem Kasten der Konkurrenten zu erhöhen, haben die Sachsen, die sich im sonnigen Spanien auf die schwierige zweite Saisonhälfte vorbereitet haben, auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Albert Bunjaku wurde ein Mittelstürmer verpflichtet, der bereits bei Nürnberg und Kaiserslautern Zweitliga-Erfahrung gesammelt hat.  </pre> 


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<pre> „Nach diesem Test können wir positiv gestimmt sein“, zeigte sich Regensburgs Maximilian Thalhammer nach dem Spiel optimistisch.  <p> Da die Bielefelder allerdings wie gehabt auf einem direkten Abstiegsplatz rangieren, wäre ein dreifacher Punktgewinn in Hannover Gold wert.  <p>  Dass drei der letzten fünf absolvierten Spiele an die Veilchen gingen, weist allerdings auch die Verfassung der sich nun ankündigenden Gäste als absolut passabel aus. <p>  Die jüngsten Auswärtsergebnisse dürften die Kicker aus Baden allerdings ein bisschen optimistisch machen. Schließlich holten sie aus den letzten beiden Auswärtsauftritten immerhin vier Zähler (ein Sieg und ein Unentschieden). <p>  Alles andere als selbstbewusst dürfte allerdings auch Erzgebirge Aue in die Partie gehen.  </pre>


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<pre> In den letzten drei Zweitliga-Partien blieben die Pfälzer ohne Sieg und konnten sich zuletzt einzig aufgrund zahlreicher Unentschieden über Wasser halten. Mittlerweile hat Lautern zehn Punkteteilungen auf dem Konto und damit mehr als jeder der Liga-Konkurrenten.  <p> Die Heidenheimer haben in den letzten Wochen etwas den Anschluss an die Aufstiegsränge verloren. Kein Wunder, schließlich konnten sie von ihren jüngsten sechs Auftritten nur einen einzigen gewinnen (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt musste sich das Team von Trainer Frank Schmidt mit einem 0:0 bei Fortuna Düsseldorf begnügen.   <p> Das Top-Spiel des 3Spieltages hat es wahrlich in sich. Mit Eintracht Braunschweig und Union Berlin treffen zwei der vier Aufstiegsaspiranten im direkten Duell aufeinander. <p>  Am Mittwochabend (18:30 Uhr) treffen mit Jahn Regensburg und dem SC Paderborn zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell im Tabellenmittelfeld der Bundesliga zu finden sind.  <p> Von einer derartigen Serie kann Dynamo Dresden nur träumen. Die Elf von Maik Walpurgis holte im selben Zeitraum nur einen Sieg. Dieser gelang zum Jahresende beim Nachzügler MSV Duisburg.  </pre>


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<pre> Doch dann feierten die Hamburger nicht nur einen ganz wichtigen Last-Minute-Heimsieg gegen den SV Sandhausen, sondern entschieden am letzten Samstag auch das Nordderby gegen den Erzrivalen Werder Bremen für sich.  <p> Trotz des Heimvorteils für die fürther sprechen die Quoten der Wettanbieter letztlich deutlich für einen Erfolg des Tabellenführers.  <p>  Auch der Tipp, dass Düsseldorf mindestens zwei Tore erzielt – zu einer Quote von aktuell runde 2,10 – zahlt zu guter Letzt noch einmal auf die Erwartung einer torreichen Angelegenheit ein. <p>  Beide Teams gehören aktuell zum Kreis der Aufstiegskandidaten und könnten mit einem Sieg einen Big-Point einfahren.  <p> So ist in dieser Saison mit Jens Keller inzwischen bereits der dritte Trainer (ohne Interimstrainer Roberto Patzöld) bei den Schanzern tätig, der nach drei sieglosen Auftritten an die Leidensgeschichte seines Vorgängers Alexander Nouri anzuknüpfen droht.  </pre>


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